Frau Schnecke will ein neues Haus und nach mehreren Tagen Reise in die Stadt kommt sie im Schneckenhausgeschäft an. Das allein brachte meine Tochter beim Vorlesen schon zum Lachen, weil die Schnecke ja so lange braucht um in die Stadt zu kriechen. Das hat schon dazu eingeladen zu diskutieren, wie man das als Schnecke ohne Essen, Wasser und Schlaf schafft... Dann war die Suche nach dem Schneckenhaus natürlich nicht ganz so einfach und Frau Schnecke probiert über ein Ferienhaus zu einem Glockenturm bis hin zu einer Pyramide alles an. Allein die Vorstellung ist schon urkomisch und die großflächigen passenden und detaillierten Zeichnungen haben die Fantasie nur mehr beflügelt und die Geschichte super ergänzt. Zudem lädt es zu Vorstellungen ein, die man sich über ein eigenes Traumhaus machen und darüber reden könnte. Die Autorin hat eine tolle Art zu schreiben und Kinder können der Geschichte sehr gut folgen. Auch die Botschaft der Geschichte, das etwas Neues nicht unbedingt besser sein muss, ist eine Lektion, die jedes Kind lernen sollte.
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