Alex´ Beziehung geht in die Brüche und sie hat den Boden unter den Füßen verloren. Die Trennung zieht zudem nur Negatives nach sich. Als dann ihr Körper auch noch schlapp macht, weil sie sich kopfüber in die Arbeit stürzt, zieht sie die Reißleine. Sie will mehr auf sich Acht geben und begibt sich auf eine Wanderung ans Ende der Welt und schlußendlich zu sich selbst.
Alex´Geschichte hat mich wirklich insipiert und tief bewegt. Sie bekommt vom Leben immer wieder Stolpersteine in den Weg gelegt und ist kurz davor, daran zu zerbrechen und doch zieht sie für sich Konsequenzen und fängt an, sich selbst zu retten. Das motiviert wirklich und zeigt, dass das Leben nicht immer einfach ist, aber man alles händeln kann, wenn man sich nur selbst nicht aus den Augen verliert.
Julie Piper (alias Sandy Mercier) ist eine Autorin, die mich immer wieder fesselt. Ob als Thriller-Autorin oder wie mit diesem Buch. Die Thematiken, über die sie schreibt machen sofort neugierig auf das Buch und der Schreibstil ist lockerleicht und flüssig zu lesen. Natürlich darf auch die Spannung nicht fehlen und ich dachte mir an manchen Stellen "Oh Gott, bitte nicht", aber genauso mag ich meine Lektüren. An manchen Stellen hat mir etwas der Tiefgang gefehlt, aber ich denke, das ist eine rein subjektive Wahrnehmung.
Ich werde mir auf alle Fälle noch "Das Buch deines Lebens" holen und das neue Werk dann ebenso. Julie Piper schreibt tolle tiefsinnige und motivierende Bücher ohne erhobenen Zeigefinger. Das dürfte viele Leser inspieren und motivieren.
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